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  • Linda Meyer

Lagermöglichkeiten für Flohmarkt- und Onlinehändler

Der Flohmarkt-Wahn ist ungebrochen. Aber auch Online boomt der Verkauf von Gebrauchtwaren. Man neigt neuerdings wieder dazu, das Altbewerte zu schätzen und sich von der Wegwerfgesellschaft abzuwenden. Kleidertauschparties, Kinderkleider- und Spielzeugflohmärkte, Do-it-Yourself Upcycling und die Kaffeemühle gehören wieder zum guten Ton. Der eine oder andere versucht sich im privaten Wiederverkauf von ausgedienter und gut erhaltener, manchmal sogar neuwertiger Ware auf eBay Kleinanzeigen oder in spezialisierten Facebook-Gruppen, doch auch immer mehr gewerbliche Kleinunternehmer bieten ihre Waren offline und online an.


Was gegen die Lagerung in den eigenen vier Wänden spricht


Selbstverständlich ist dies kein Handelskonzept auf großem Fuße und so müssen Investitionen so klein wie möglich gehalten werden, um die Wirt

schaftlichkeit zu gewährleisten. Gerade in den begehrten größeren Städten wird Wohnraum knapp und immer teurer. Die Zwischenlagerung von Handelswaren im eigenen Heim stellt sich daher nicht nur als unbequem, sondern außerdem als viel zu kostenintensiv dar. Ihr Büro ist kein Lagerraum und Ihr Schlafzimmer schon gar nicht. Der Einzelunternehmer benötigt Platz zum Leben und Atmen und sollte Arbeit und Privatleben soweit wie möglich trennen können, um dem stressigen Alltag der Selbstständigkeit zu entfliehen. Ein externer Lagerraum muss her. Doch woher nehmen, wenn nicht teuer bezahlen und sich an langfristige Mietverträge binden?


Kreativität als Nebeneinkommensquelle


Sie lieben es, einzigartiges zu erschaffen und damit auch noch nebenbei Geld zu verdienen? Eine weitere neumodische Einkommensquelle ist das Portal DaWanda. Hier wird so ziemlich alles angeboten, was das nach Individualität strebende Herz begehrt. Die Hersteller des dort angebotenen reichhaltigen Sortiments arbeiten meist von zu Hause aus. An Nähmaschine, Werkbank oder von der Couch aus. Aber wohin mit all den Stoffen und Garnen, mit Wolle und Deko-Perlen? Und wohin mit all den schönen fertigen Armstulpen, Ketten, Kerzen, Wendeschals und Shabby-Chic Blumenhockern?


Mal mehr mal weniger


Als Händler benötigen Sie mal mehr mal weniger Lagerraum, möchten und können aber nur für tatsächlich genutzte Fläche zahlen. Mal läuft das Geschäft besser, mal schlechter. Sie haben einige Schnäppchen ergattert. Diese müssen jedoch erst gelagert werden, bis Sie diese verkauft haben und auch dann erst wird sich der Gewinn einstellen, mit dem Sie eventuell eine hohe Lagermiete bezahlen müssten. Glücklicherweise gibt es ein Lagerungsmodell, was garantiert ins Budget passt und bei dem Sie nicht auf zukünftige Hamsterkäufe verzichten müssen.


Was ist Self-Storage?


Einfach und unkompliziert. Kostengünstig und flexibel. Jederzeit und einfach zugänglich. Gesichert vor Diebstahl. So muss die optimale Lagerlösung aussehen. In den vergangenen Jahren hat sich aufgrund von Wohnraumknappheit und Mietpreiserhöhungen auch bei uns das in den USA bereits weit verbreitete „Self-Storage“-Modell ausgebildet. Self-Storage bedeutet so viel wie „selbst einlagern“ (auch „Mietlager“ oder Selbstlagerungszentrum“). Laut dem Verband deutscher Self Storage Unternehmen e.V. wird unter Selfstorage „das Selbst-Einlagern von Gegenständen durch Privatleute oder Firmen in abgeschlossenen, sicheren, sichtgeschützten und bequem zugänglichen individuellen Mieteinheiten unterschiedlicher Größe bei sehr flexiblen Mietzeiten“ verstanden. Fragen Sie einfach bei Ihrem lokalen Self-Storage Anbieter nach und erfahren Sie mehr über die Konditionen.

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Einfach.

Sicher.

Lagern.

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